Lukas Raeber
zurück
Landhof
Ein Pavillon aus Holz
Beschreibung

Der Pavillon basiert auf einer ebenso einfachen als auch logischen Grundstruktur aus Holz. Die Wahl einer Holzstruktur schafft eine klare Abgrenzung zu den grossmassstäblichen Messebauten aus Stahl und fügt sich selbstverständlich in den Landhof ein.

Das neue Haus ist ein schmaler und langgezogene Körper, eine archaische und begehbare Struktur, die spielerisch und atmosphärisch auf den Ort und die Nutzer eingeht. Das Gebäude ist ein vom Nutzer aneignenbares System bestehend aus einer festen Struktur aus Träger und Ständer, und beweglichen dazwischen liegenden Feldern. Durch Bewegen einzelner Teile durchläuft die Struktur Verwandlungen abgestimmt auf tages-, jahreszeitliche und klimatische Verhältnisse. Die verstellbaren Wandfelder können so den jeweiligen Bedürfnissen nach Austausch, Veränderung und Intimität entsprechend in unterschiedliche Positionen gebracht werden. Dabei wird die Gestalt verändert und steht im stetigen Wechsel.

Projektdaten

Architektur

  • Lukas Raeber, Patrick Reuter

Kollaboration

  • in Zusammenarbeit mit Westpol Landschaftsarchitektur

Kennzahlen

  • Standort Objekt Landhof Areal, Basel
  • Auftraggeberin Hochbauamt + Stadtgärtnerei Basel-Stadt
  • Nutzungsart: Quartierzentrum
  • Projektjahr Wettbewerb: 2012
  • Geschossfläche: 550 m2
  • Gebäudevolumen: 1`650 m3
lukas_raeber_landhof_ext
Der Modulare Holzbau ist als aneigenbare Struktur für die Quartierbewohner entworfen
lukas_raeber_landhof_culture
Frei bespielbare Gemeinschaftsfläche
lukas_raeber_landhof_werkstatt
Landhof
Landhof
lukas_raeber_landhof_ext
Der Modulare Holzbau ist als aneigenbare Struktur für die Quartierbewohner entworfen
lukas_raeber_landhof_culture
Frei bespielbare Gemeinschaftsfläche
lukas_raeber_landhof_werkstatt
Naturmuseum
raeber_st_gallen_aussen_museum_1
Das Museum, an der Grenze zwischen Natur und Stadt, ist ein gläserner Pavillon und Teil des grossen Gartens.
Drahtzug
03_lukasraeber_drahtzug
Das frei gespannte Wohngeschoss wird räumlich durch das zentrale Erschliessungselement gegliedert.
Rueti
lukasraeber_rueti_eingang
Mit dem vorgeschlagenen Baukörper als „Kopfbau“ wird die Struktur des Campus komplettiert und ausgewogen.
Froburg
lukasraeber_frob_hanging_furniture
Neue Wohnung - alter Dachstock
lukasraeber_frob_dining
Josef
lukas_raeber_josef_stairwell
Als verbindendes Element zwischen Bestand und unterirdischem Neubau wird im Innern ein Erschliessungsvolumen eingefügt.